Was ist Padel? Der Einstieg für Anfänger
Das Wichtigste in Kürze
- Padel ist eine Mischung aus Tennis und Squash, meist im Doppel
- Gespielt wird auf einem kleinen Platz mit Glas- und Gitterwänden
- Die Wände gehören zum Spiel und halten den Ball länger im Spiel
- Zum Einstieg brauchst du nur Schläger, Bälle und Hallenschuhe
- Padel ist besonders einsteigerfreundlich und macht sofort Spaß
Padel ist die am schnellsten wachsende Rückschlagsportart Europas, und kaum ein Sport ist so schnell gelernt. Wenn du wissen willst, was Padel eigentlich ist und wie du am besten anfängst, bist du hier richtig. Ich erkläre dir das Spiel, den Platz und was du für dein erstes Match brauchst.
Was ist Padel eigentlich?
Padel ist eine Mischung aus Tennis und Squash. Gespielt wird meist im Doppel, also zwei gegen zwei, auf einem kleinen Platz, der von Glas- und Gitterwänden umgeben ist. Genau diese Wände machen den Reiz aus: Der Ball bleibt im Spiel, auch wenn er von der Wand zurückkommt. Der Schläger ist kompakt und ohne Saiten, der Ball ähnelt einem Tennisball. Wie das Spiel im Detail funktioniert, liest du in unserem Ratgeber zu den Padel-Regeln.
Warum ist Padel so beliebt?
Padel macht von der ersten Minute an Spaß, und das ist das Geheimnis seines Erfolgs. Der kompakte Schläger verzeiht Fehler, die Wände geben dir mehr Zeit für den Ball, und weil man zu viert spielt, ist es ein geselliger Sport. Man muss kein Talent mitbringen, um lange Ballwechsel zu erleben, das motiviert und macht süchtig.
Wie sieht ein Padel-Platz aus?
Ein Padel-Platz ist 20 Meter lang und 10 Meter breit, deutlich kleiner als ein Tennisplatz. Rundherum sorgen Wände aus Glas und Metallgitter dafür, dass der Ball im Feld bleibt. In der Mitte teilt ein Netz das Feld. Courts gibt es inzwischen in vielen Städten, meist mietest du dir eine Stunde für deine Gruppe.
Was brauchst du für den Einstieg?
Viel ist es nicht: ein Padel-Schläger, ein paar Bälle und Hallenschuhe mit guter, griffiger Sohle. Zum Ausprobieren reicht ein einsteigerfreundlicher Schläger, du musst also nicht gleich viel investieren. Bälle nimmst du am besten frisch aus der Dose, damit sie ordentlich springen.
Wie fängst du am besten an?
Am einfachsten startest du zu viert: Bucht euch eine Stunde auf einem Padel-Platz und legt einfach los. Konzentrier dich anfangs auf saubere, ruhige Schläge statt auf Tempo, und trau dich, die Wände einzubauen. Nach ein, zwei Sessions hast du ein Gefühl für die Abpraller, und genau dann macht Padel am meisten Spaß.
Kurz gesagt: Padel ist eine leicht zu lernende Mischung aus Tennis und Squash, gespielt im Doppel auf einem kleinen Platz mit Wänden. Mit einem einsteigerfreundlichen Schläger und ein paar Bällen kannst du sofort loslegen.
Fang mit einem etwas weicheren, runden Schläger an, der verzeiht Fehler und gibt dir mehr Kontrolle. Und keine Sorge, wenn die ersten Ballwechsel kurz sind: Sobald du den Ball von der Glaswand nimmst, wird Padel richtig spaßig. Komm gern im Laden vorbei, ich stelle dir den passenden Einsteiger-Schläger zusammen.
Die passenden Schläger und Bälle findest du in unserer Padel-Kategorie. Welcher Schläger zu dir passt, klärt unser Ratgeber zur Padel-Schläger-Form.


